TELC B1 / Hörverstehen

Interview: Digitale Angebote ohne unnötige Barrieren

Sie hören nun ein Gespräch. Dazu sollen Sie zehn Aufgaben lösen. Sie hören das Gespräch zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 46–55 richtig oder falsch sind. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 46–55. Markieren Sie PLUS (+) gleich richtig und MINUS (–) gleich falsch auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 46–55. Sie haben dazu eine Minute Zeit.

Markieren Sie PLUS (+) gleich richtig und MINUS (–) gleich falsch.

Audio

Hören Sie den Text und beantworten Sie die Fragen.

Aussagen 46–55

Markieren Sie PLUS (+) für richtig, MINUS (–) für falsch.

Aussage 46

Digitale Barrierefreiheit betrifft nach Nora Klein ausschließlich blinde Menschen.

Aussage 47

Automatische Prüfprogramme können jedes Problem einer Website zuverlässig erkennen.

Aussage 48

Beim Terminportal gingen Eingaben nach einer zu kurzen Wartezeit verloren.

Aussage 49

Freie persönliche Notizen aus dem lokalen Entwurf werden automatisch an die Stadt gesendet.

Aussage 50

Alle PDF- und Fehlermeldungsprobleme sind bereits behoben.

Aussage 51

Frühe Berücksichtigung von Zugänglichkeit kann spätere Kosten vermeiden.

Aussage 52

Für digitale Barrierefreiheit sind nur Entwickler verantwortlich.

Aussage 53

Bürger können Barrieren sowohl online als auch telefonisch melden.

Aussage 54

Die Stadt will sechs Monate lang monatlich über offene und gelöste Probleme informieren.

Aussage 55

Nora empfiehlt, persönliche Beratung wegen guter Online-Formulare vollständig zu schließen.

Hörtext

Originaltext der Audiowiedergabe

Interview mit Nora Klein über digitale Barrierefreiheit