TELC B1 / Lesen

Überschriften zuordnen: Gesundheitsinformationen im Stadtteil

Lesen Sie zuerst die zehn Überschriften. Lesen Sie danach die fünf Texte und entscheiden Sie, welche Überschrift a–j am besten zu jedem Text passt.

Überschriften a–j / Texte 1–5

Überschriften a–j

Lesen Sie alle Überschriften.

  • aApotheken erklären Medikamente in einfacher Sprache
  • bKostenlose Bewegungstreffen ohne Anmeldung
  • cBeratung für einen besseren Schlaf
  • dGesundheitsinformationen in mehreren Sprachen
  • eMit dem Fahrrad direkt ins Krankenhaus
  • fÄrztliche Termine nur noch per App
  • gKrankenkassen bezahlen jedes Sportgerät
  • hEine Ausstellung ersetzt den Arztbesuch
  • iNeue Regeln für den Verkauf von Lebensmitteln
  • jNotaufnahme bleibt am Wochenende geschlossen

Texte 1–5

Ordnen Sie jedem Text eine Überschrift zu.

In fünf Apotheken gibt es jeden Mittwoch eine zusätzliche Sprechstunde. Dort können Kundinnen und Kunden fragen, wann sie ein verordnetes Medikament nehmen sollen und worauf sie achten müssen. Die Fachkräfte verwenden kurze Sätze und Bilder. Sie ändern aber keine ärztliche Behandlung und stellen auch keine Diagnose.

Unter dem Namen „Gemeinsam in Bewegung“ treffen sich Einwohner zweimal pro Woche im Park. Eine ausgebildete Kursleitung zeigt leichte Übungen und passt sie an die Gruppe an. Sportkleidung ist nicht nötig, und eine vorherige Anmeldung gibt es nicht. Wer gesundheitliche Beschwerden hat, soll vorher ärztlichen Rat einholen.

Viele Menschen verstehen Informationsblätter aus Arztpraxen nicht vollständig. Das Gesundheitszentrum hat deshalb kurze Erklärungen zu Impfungen, Vorsorge und Ernährung auf Deutsch, Arabisch, Englisch, Russisch und Türkisch veröffentlicht. Die Texte nennen außerdem Telefonnummern für persönliche Fragen. Sie geben allgemeine Orientierung und keine individuelle Empfehlung.

Wer über mehrere Wochen schlecht schläft, kann im Familienzentrum ein unverbindliches Erstgespräch führen. Dabei geht es um Tagesrhythmus, Licht, Bewegung und Gewohnheiten am Abend. Die Beratung nennt mögliche nächste Schritte, behandelt aber keine Erkrankungen. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden wird eine ärztliche Abklärung empfohlen.

Eine Wanderausstellung im Rathaus zeigt, wie man seriöse Gesundheitsinformationen im Internet erkennt. Besucher lernen, auf Autor, Datum und Quellen zu achten und Werbung von unabhängigen Informationen zu unterscheiden. An Beispielen können sie prüfen, welche Aussagen vertrauenswürdig wirken. Die Ausstellung weist deutlich darauf hin, dass sie keine persönliche medizinische Beratung bietet.